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Cronjob-Monitoring

Ein stiller Cronjob-Fehler muss nicht bis morgen unbemerkt bleiben.

Dein Job ruft nach erfolgreichem Lauf eine persönliche Ping-URL auf. Bleibt das Lebenszeichen nach Intervall und Karenz aus, meldet Clesk Uptime den Fehler.

01

Einfacher Ping

Ein curl-Aufruf am Ende des Jobs genügt für die Überwachung.

02

Intervall plus Karenz

Definiere, wann ein verspäteter Lauf wirklich als ausgefallen gilt.

03

Ein Alarm je Ausfall

Solange der Heartbeat ausbleibt, wird derselbe Fehler nicht ständig neu gemeldet.

Für alles, was keinen öffentlichen Endpunkt hat

Heartbeats drehen das normale Monitoring um: Nicht Clesk ruft deinen Dienst auf, sondern dein Prozess meldet sich nach erfolgreicher Arbeit bei Clesk.

  • Datenbank- und Datei-Backups
  • Importe, Exporte und Synchronisationen
  • Newsletter-, Rechnungs- und Report-Jobs

In drei Schritten eingerichtet

  1. 1

    Heartbeat anlegen

    Name, erwartetes Intervall und Karenzzeit festlegen; du bekommst eine persönliche Ping-URL.

  2. 2

    Ping an den Job hängen

    Mit && verkettet pingt der Job nur bei Erfolg: dein-job.sh && curl -fsS <Ping-URL>

  3. 3

    Stille wird zum Alarm

    Bleibt das Lebenszeichen aus, meldet Clesk Uptime den Ausfall über deine Alarmwege.

FAQ

Was passiert vor dem ersten Ping?

Die Überwachung beginnt erst, nachdem der Heartbeat zum ersten Mal aufgerufen wurde.

Brauche ich ein SDK?

Nein. Ein normaler HTTP-Aufruf, zum Beispiel mit curl, reicht aus.

Was, wenn mein Job unterschiedlich lange läuft?

Dafür gibt es die Karenzzeit: Alarm gibt es erst, wenn Intervall plus Karenz überschritten sind. Normale Schwankungen lösen keinen Fehlalarm aus.

Funktioniert das auch mit systemd-Timern oder CI-Jobs?

Ja. Alles, was am Ende einen HTTP-Request absetzen kann, lässt sich überwachen: Cron, systemd, Windows-Aufgabenplanung, CI-Pipelines.

Der nächste erfolgreiche Joblauf kann schon überwacht sein.

Heartbeat anlegen, Ping-URL einfügen und Intervall festlegen.

Kostenlos überwachen