Einfacher Ping
Ein curl-Aufruf am Ende des Jobs genügt für die Überwachung.
Cronjob-Monitoring
Dein Job ruft nach erfolgreichem Lauf eine persönliche Ping-URL auf. Bleibt das Lebenszeichen nach Intervall und Karenz aus, meldet Clesk Uptime den Fehler.
Ein curl-Aufruf am Ende des Jobs genügt für die Überwachung.
Definiere, wann ein verspäteter Lauf wirklich als ausgefallen gilt.
Solange der Heartbeat ausbleibt, wird derselbe Fehler nicht ständig neu gemeldet.
Heartbeats drehen das normale Monitoring um: Nicht Clesk ruft deinen Dienst auf, sondern dein Prozess meldet sich nach erfolgreicher Arbeit bei Clesk.
Name, erwartetes Intervall und Karenzzeit festlegen; du bekommst eine persönliche Ping-URL.
Mit && verkettet pingt der Job nur bei Erfolg: dein-job.sh && curl -fsS <Ping-URL>
Bleibt das Lebenszeichen aus, meldet Clesk Uptime den Ausfall über deine Alarmwege.
Die Überwachung beginnt erst, nachdem der Heartbeat zum ersten Mal aufgerufen wurde.
Nein. Ein normaler HTTP-Aufruf, zum Beispiel mit curl, reicht aus.
Dafür gibt es die Karenzzeit: Alarm gibt es erst, wenn Intervall plus Karenz überschritten sind. Normale Schwankungen lösen keinen Fehlalarm aus.
Ja. Alles, was am Ende einen HTTP-Request absetzen kann, lässt sich überwachen: Cron, systemd, Windows-Aufgabenplanung, CI-Pipelines.
Heartbeat anlegen, Ping-URL einfügen und Intervall festlegen.
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