Anleitungen
So richtest du Clesk Uptime ein und holst das meiste heraus, von der ersten Überwachung bis zur eigenen Statusseite.
Erste Schritte
Was ist Clesk Uptime?
Clesk Uptime prüft Websites, APIs und Cronjobs aus Deutschland auf Erreichbarkeit und Antwortzeit und alarmiert bei bestätigten Ausfällen. Überblick und Grenzen.
4 Min.Ersten Monitor anlegen
So legst du deinen ersten Monitor in Clesk Uptime an: Name, Prüfart, URL, Prüfintervall und Berechtigung. Mit Erklärung aller Felder im Anlege-Formular.
5 Min.Das Dashboard verstehen
Kennzahlen, Zeiträume, das Ranking Messwerte im Vergleich und die Detailansicht eines Monitors: So liest du das Clesk-Uptime-Dashboard richtig.
4 Min.Monitore und Prüfarten
Prüfarten und Prüfungen
Clesk Uptime kennt zwei Prüfarten (HTTP/HTTPS und TCP-Port). Innerhalb von HTTP prüfst du zusätzlich Status-Codes, Keywords, JSON-Felder und Header.
5 Min.Cronjobs mit Heartbeats
Heartbeats überwachen Cronjobs, Backups und Hintergrundprozesse ohne öffentliche URL. Dein Job ruft eine Ping-URL auf, bleibt der Ping aus, gibt es Alarm.
4 Min.SSL und Domain überwachen
Clesk Uptime warnt vor ablaufenden SSL-Zertifikaten und Domains und erkennt auffällig langsame Antwortzeiten. So aktivierst du die Warnungen.
4 Min.Benachrichtigungen und Auswertung
Benachrichtigungen einrichten
Lege pro Monitor fest, worüber du informiert wirst und wohin. E-Mail ist in jedem Paket dabei, Slack, Discord und Webhook gehören zu Pro.
5 Min.Statusseite erstellen
Erstelle eine öffentliche Statusseite mit eigener URL, Logo, Farbe und Theme. Steuere Sichtbarkeit und Passwortschutz. So geht es Schritt für Schritt.
4 Min.Badge und Prüfprotokoll
Bette ein Uptime-Badge in deine Website ein und exportiere das signierte Prüfprotokoll. So funktionieren Varianten, Farben, Einbett-Code und Offline-Verifikation.
5 Min.