Vergleich
Clesk Uptime.Oder Checkly?
Checkly ist Monitoring-as-Code: Checks entstehen mit Playwright und CLI und leben im Repository, ein starkes Konzept für Entwickler-Teams. Wer sein Monitoring einfach einrichten will, ohne Code, Repo und Pipeline, ist bei Clesk Uptime richtig.
Der Vergleich im Überblick
Angaben zu Checkly: Stand Juli 2026, laut öffentlich verfügbaren Angaben des Anbieters. Bitte dort final prüfen.
Wann ist Checkly die bessere Wahl?
- Du willst Playwright-End-to-End-Tests als dauerhaftes Monitoring laufen lassen.
- Monitoring soll versioniert im Git-Repo leben, mit Review-Workflows und CI/CD.
- Dein Entwickler-Team will Checks programmieren statt klicken.
Wann ist Clesk Uptime die bessere Wahl?
- Du willst Monitoring einrichten, nicht entwickeln: kein Code, keine Pipeline, keine Wartung.
- Agentur- oder KMU-Kontext: deutsche Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer, deutsche AGB.
- Du brauchst belastbare Nachweise für Kunden: signierte, offline verifizierbare Prüfprotokolle.
FAQ
Häufige Fragen
Kann Clesk Uptime Playwright-Checks ausführen?
Nein, bewusst nicht. Clesk Uptime prüft Erreichbarkeit, Statuscodes, Keywords, SSL und Cronjobs. Wer Klickstrecken im echten Browser testen will, ist bei Checkly gut aufgehoben.
Für wen lohnt sich Monitoring-as-Code?
Für Teams, die ohnehin in Code-Workflows arbeiten und Monitoring wie Software behandeln wollen. Wer nur wissen will, ob Website und Cronjobs laufen, braucht dafür weder Repo noch Pipeline.
Was kostet der Einstieg?
Drei Monitore sind dauerhaft kostenlos. Pro kostet 79 € pro Jahr inklusive 19 % Umsatzsteuer und schaltet 20 Monitore, 60-Sekunden-Checks und weitere Alarmwege frei.
Clesk Uptime
Monitoring einrichten statt programmieren.
In zwei Minuten läuft der erste Monitor, ohne eine Zeile Code.