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Statusseiten

Kommuniziere den aktuellen Stand, bevor Supportfragen entstehen.

Fasse mehrere überwachte Dienste auf einer öffentlichen Statusseite zusammen und zeige deinen Nutzern transparent, welche Systeme erreichbar sind.

01

Mehrere Dienste

Ordne Websites und APIs einer gemeinsamen Statusseite zu.

02

Eigenes Branding

Passe Name, Logo, Akzentfarbe und helles oder dunkles Theme an.

03

Kontrollierte Sichtbarkeit

Nutze Indexierung, noindex oder Passwortschutz passend zum Einsatzzweck.

Öffentlich für Kunden oder geschützt für interne Teams

Eine Statusseite kann offen indexierbar sein, bewusst aus Suchmaschinen herausgehalten werden oder nur nach Passworteingabe erreichbar sein.

  • Kundenstatus für SaaS-Produkte
  • Agenturübersicht für betreute Dienste
  • Interne Statusseite für Teams

In drei Schritten eingerichtet

  1. 1

    Statusseite anlegen

    Name und URL-Slug wählen; die Seite existiert sofort unter /status/<slug>.

  2. 2

    Monitore zuordnen

    Bestehende Websites und APIs der Seite zuordnen, Reihenfolge festlegen.

  3. 3

    Branding und Sichtbarkeit

    Logo, Akzentfarbe und Theme setzen; öffentlich, noindex oder passwortgeschützt schalten.

FAQ

Kann ich die Statusseite vor Suchmaschinen verbergen?

Ja. Du kannst noindex aktivieren oder die Seite zusätzlich mit einem Passwort schützen.

Kann ich mehrere Monitore anzeigen?

Ja. Einer Statusseite lassen sich mehrere Websites und APIs zuordnen.

Ist eine Statusseite im kostenlosen Plan enthalten?

Ja, eine öffentliche Statusseite gibt es schon im Free-Plan. Private und passwortgeschützte Statusseiten sind Teil von Pro.

Was zeigt die Statusseite im Ernstfall?

Den aktuellen Zustand je Dienst und die Verfügbarkeit der letzten Tage. So beantwortet sie die "Ist es nur bei mir?"-Frage, bevor sie im Support landet.

Transparenz braucht keine eigene Status-Infrastruktur.

Erstelle eine Statusseite direkt aus deinen vorhandenen Monitoren.

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